17. - 19. Juni 2016


Carl-Schurz-Haus Freiburg


Eisenbahnstr. 58-62


79098 Freiburg

Digitale Lösungen für Freiburgs ‚Newcomer‘

Mehr als 50 engagierte Coder*innen, Screendesigner*innen, Web-Entwickler*innen,  sowie  tech-begeisterte  Bürger*innen  kamen  am  Wochenende  zusammen um mithilfe von Open Data Quellen Lösungen für Flüchtlinge und Neuankömmlinge in Freiburg zu programmieren. Impressionen des Hackathons sind in Flickr und auf Twitter zu finden. Das zweite Coding Festival im Carl Schurz Haus lockte von Freitag um 17.00 Uhr bis Sonntag um 16.00 Uhr über 80 Gäste, interessierte Bürger und Entwickler aus Deutschland, dem Iran, Italien, Spanien, Frankreich und Pakistan an. Ziel des Hackathons war die Erarbeitung, Konzeption und Entwicklung von praktischen digitalen Anwendungen, die den Neuankömmlingen Orientierung geben und einen erfolgreichen Start im neuen Zuhause in Freiburg ermöglichen sollen. „Nicht nur die Newcomer, sondern auch Menschen und Städte müssen sich anpassen. Dazu gab es heute viele sehr gute Beiträge“, sagte Professorin Nausikaa Schirilla von Katholischen Hochschule Freiburg.

Open Data Quellen helfen den Programmieren
Für  die  neuen  Anwendungen  verwenden  die  Hackathon  Teilnehmerinnen  und  Teilnehmer „Open  Data“,  also  Daten,  die die Stadt  im Internet  veröffentlicht hat.  „Ein  Hackathon bringt Menschen  mit  unterschiedlichen  digitaler  Expertisen  zusammen.  Wir  freuen  uns,  dass  der zweite Hackathon seine Anziehungskraft hat. Freiburg zeigt sich als High Tech Standort, der mehr kann als nur gute Weine und schönes Wetter“, sagte Anja Nieveler, Leiterin des bwcon Regionalbüros Freiburg. „Wir wollen mit dem Hackathon einen Raum für Innovationen geben und zeigen, dass die Stadt einen proaktiven Beitrag zu den digitalen Entwicklungen und zur digitalen Gesellschaft leistet“, sagt Ivan Acimovic von der Koordinierungsstelle Open Government Data der Stadt Freiburg. Neben  den  vielen  Lösungen  der  Teams  ging  es  natürlich  besonders  um  den  Spaß  des gemeinsamen  Programmierens.  „Als  kulturelles  Institut  ist  es  unsere  Aufgabe  die interkulturelle  und  interdisziplinäre  Kommunikation  zu  fördern.  Außerdem  schmeißen  wir gerne Mal eine gute Party,“ sagte Bibliotheksleiter und Studienberater Shawn Huelle vom Carl Schurz Haus.

Neulingo von Team Maverick gewann den ersten Preis
Die hochkarätige Jury um den Ersten Bürgermeister der Stadt Otto Neideck, Prof. Dr. Schirilla (Katholische Hochschule Freiburg), Prof. Patricia Stolz (HS Furtwangen), Oksana Solowjow (FAIRburg) und Pfarrer Dr. Gernot Meier (Ev. Akademie Baden) entschied sich schließlich für das Team Maverick mit seiner Lösung Neulingo. Neulingo  ist  eine  Multi-Plattform  Lösung,  die  Neuankömmlinge  an  hilfsbereite  Bürger vermittelt  und  ermöglicht,  sich  zu  bestimmten  Fragen  auszutauschen,  von  Übersetzungen, einem Gang zum Amt oder der Suche nach einem passenden Sportverein. “Neulingo  ist  eine  Gemeinschaft,  wo  Helfer  und  Geholfene  belohnt  werden  für  die  kleinen Gefallen im Alltag. Wir hoffen wir können die Lösung innerhalb der nächsten sechs Monaten veröffentlichen“,  sagte  Muazzam  Ali,  Master  Student  der  Informatik  aus  Pakistan  an  der Universität Freiburg. Der  zweite  Preis  wurde  an  die  Applikation  Translate  It  vergeben,  die  die  Kommunikation zwischen  Menschen  verschiedener  Sprachen  im  medizinischen  und  staatlichen  Bereich erleichtern  will  durch  eine  Auswahl  aufgenommener  Sätze  in  verschiedenen  Sprachen. „Translate  It  ist  ein  tolles  Beispiel,  wie  man  mit  den  richtigen  Leuten  schnell  praktische Lösungen  finden  kann,  zum  Beispiel  für  eine  Erstaufnahme“,  sagte  Professor  Stephan Trahasch der Hochschule Offenburg. Preis drei wurde an das Programmierteam von Haufe-Lexware B#1 verliehen, dass es unter Anderem ermöglicht Online ein Ticket beim Bürgeramt zu ziehen. „Das Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung – Bürgerservice ist oft überfordert. Die Lösung von B#1 wird uns sehr helfen“, sagte Oksana Solowjow, Vorstand des interkulturellen Verein FAIRburg.  

Newcomer

Newcomer Hackathon

Laut Wikipedia ist

ein Newcomer eine Person, die sich in ein Thema einarbeitet oder neu in eine Gemeinschaft aufgenommen wird und sich noch nicht so gut auskennt, wie Personen, die schon länger in der Gemeinschaft leben.

Freiburg  ist  Jahr  für  Jahr  Ziel  vieler  neu  hier  ankommender Menschen. Egal, ob sie sich für ein Studium oder zur Familien- gründung bei uns niederlassen: Sie alle bedürfen in den ersten Wochen nach ihrer Ankunft guter Orientierung bei den ersten Schritten in der neuen Umgebung. Zu diesen »Newcomern« kommt nun eine weitere Gruppe hinzu: Menschen, die aufgrund von Krieg und Terror ihre Heimat verlassen mussten und Schutz suchend nach Deutschland kamen. Allen diesen neuen Nachbar*innen und Besucher*innen unserer Stadt stellen sich dabei Schwierigkeiten, die mit digitalen Lösungen gelindert werden könnten. Sehr oft kann der Zugang auch mit praktischen Anwendungen gelöst werden, die am PC oder noch besser am Smartphone genutzt werden können.

Anmeldung

Wer darf beim Hackathon mitmachen?

Mitmachen können Designer, Programmierer, Web-Entwickler, alle interessierten Bürger und Bürgerinnen und Newcomer. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen arbeiten in Teams zusammen, um während des Hackathons eine Anwendung auf Basis von Open Data zu entwickeln. Die Teams werden zu Beginn des Hackthons am Samstag gebildet, Sie können sich jedoch auch bereits als Team zum Hackthon anmelden. Die Rechte an den Anwendungen liegen bei den einzelnen Teams. Die Teilnehmerzahl des Hackthons ist auf 50 begrenzt.

Der Hackathon ist kein klassischer Wettbewerb sondern ein Team-Event! Beim Hackathon stehen der Spaß-Faktor der beteiligten Teams und die Arbeit mit Open Data im Vordergrund. Du hast eine Idee für den Hackathon? Dann teile uns Deine Ideen mit und entwickle Ideen weiter.

Wann?

Das Programm im Überblick

Freitag, 17. Juni 2016

17:00 Registrierung
17:30 Kai Wieland, Code for Germany
18:00 Ideenfindung und Teambuilding
20:00 Empfang
21:00 Ende des ersten Tages

Samstag, 18. Juni 2016

8:30 Teamwork, Design, Coding ...
12:30 Lunch Break
Teamwork, Design, Coding ...
18:30 Dinner
Teamwork, Design, Coding ...
24:00 Ende des zweiten Tages

Sonntag, 19. Juni 2016

8:30 Teamwork, Design, Coding, Testing ...
Präsentation der Projektergebnisse
Template PPT, Template ODP
13:15 Lunch
14:00 Preisverleihung
15:00 Ende Newcomer-Hackathons

Preise

Mitmachen lohn sich

Die drei besten Newcomer Anwendungen werden prämiert und erhalten Preise. Die öffentliche Preisverleihung findet am Sonntag, 19. Juni, um 14 Uhr statt. Bewertungskriterien sind u.a. der Mehrwert für die Newcomer, Innovationsgrad, Design & Usability und technische Realisierung.


Die Jury

  • Dr. Gernot Meier Studienleiter der Ev. Akademie Baden
  • Otto Neideck Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg
  • Prof. Dr. habil. Nausikaa Schirilla Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Migration und interkulturelle Kompetenz, Katholische Hochschule Freiburg
  • Oksana Solowjow Vorstandsmitglied - Interkultureller Verein FAIRburg
  • Prof. Patricia Stolz Professorin für Interface Design, Hochschule Furtwangen
  • Prof. Dr.-Ing. Oliver Weede Professor und Leiter des Studiengangs Informatik für audiovisuelle Medien an der Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg

Sponsoren

Vielen Dank für die Unterstützung

Premium Sponsoren

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Veranstalter

Wo?

Carl-Schurz-Haus Freiburg

 

Der Hackathon findet im Carl-Schurz-Haus / Deutsch-Amerikanisches Institut e.V.  in Freiburg statt. Das Carl-Schurz-Haus ist in Freiburg zentral gelegen, nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt.  

Carl-Schurz-Haus

Eisenbahnstr. 58-62

79098 Freiburg im Breisgau

 

Zur Fahrplanauskunft

Auf dem Stadtplan anzeigen

Daten

Datenquellen für Newcomer-Apps

FR.ITZ

Über das Informationssystem FR.ITZ der Stadt Freiburg stehen schon heute viele Datensätze frei zur Verfügung. Die Daten sind in Kategorien Thema, Raum und Zeit (FR.ITZ – linke Menüleiste). Die weitere Auswahl führt zu den Unterthemen und den darin enthaltenen Auswertungen in Form von Tabellen, Karten, Grafiken, Diagrammen sowie eigenen Auswertungen, mit denen benutzerdefinierte Datenbankabfragen und Darstellungen erstellt werden können. Mit dem Textfilter (links oben) kann in den Dateibeschreibungen gezielt nach bestimmten Begriffen gesucht werden.

Geodaten/FreiGIS

 

Über FreiGIS, den Internet-Stadtplan der Stadt Freiburg stehen verschiedene Geodaten als standardisierte OGC-Webdienste bereit. Dieses Angebot wird kontinuierlich aktualisiert und ausgebaut.

De hier aufgeführeten Daten und Datendienste werden i.d.R. unter der “Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0″ (dl-de/by-2-0) bereitgestellt. Einige Datensätze oder Datendienste sind noch nicht entsprechend lizensiert, können aber im Rahmen des Hackathons genutzt werden.

FR.ITZ

Seit diesem Jahr sind auch ca. 300 Datensätze „Open Data konform“ abrufbar. Das bedeutet, dass die Metadaten im json-Format und die dazugehörigen Sachdaten als csv-Dateien vorliegen. Diese beinhalten jeweils vollständige Abzüge der Datenbanktabellen in Klartext. Diese offenen Datensätze sind in fast allen verfügbaren Themen enthalten und können aber auch über das Thema „Open Data“ gefiltert werden. Im Thema „Gebietseinteilungen“ finden sich überdies die Shapefiles für die kleinräumige Gliederung der Stadt Freiburg (Stadtteile, Stadtbezirke etc.), die in vielen Statistikdaten als Raummerkmal enthalten ist.

Geodaten

Weitere Daten

Weitere Datenquellen und nützliche Tools können in GoogleDoc eingetragen werden.

 

Rückblick 2015

Open Data Hackathon 2015


Open Data

Mit 50 Teilnehmern und Teilnehmerinnen war der erste Open Data Hackathon 2015 ein großer Erfolg!
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teams, Mentoren, der Stadt Freiburg und Sponsoren, die zum erfolgreichen Gelingen des Hackathons beigetragen haben.

Einige Impressionen des Open Data Hackathons finden Sie auf Facebook und auf Twitter.


Gewinner 2015

1. Preis: Die Amtlichen mit der App Aura

2. Preis: Team WastIt mit de Anwendung WasteMindR

Mit der Anwendung WasteMindR können aktuelle Abfuhrtermine online abgefragt und als iCal abonniert werden. Weitere Infos sind hier zu finden: Pitch-WasteMindR-Rathaus.

Teammitglieder: Friedjoff Trautwein, Patrick Brosi, Jan Vogt, Florian Auer

3. Preis: Haufe Lexware Team: Freiburg stinkt? – Trash-Detect

Über eine mobil ausführbare App können Müll, Glasscherben etc. gemeldet und verwaltet werden. Auch eine Website steht zur Verfügung, auf der sowohl eigene als auch Meldungen von anderen Benutzer bearbeitet werden und diese anhand der Koordinaten auf einer Karte darstellen lassen können.

Teammitglieder: Alexander Berthold, Georg Götz, Anja Kienzler, Kristina Selinger


Impressionen 2015


Teams 2015

DATA NEED FIT

In Freiburg verfügbare Datenquellen wurden strukturiert und bewertet. Daraus konnten Erkenntnisse gewonnen werden, wie dazu passende Bedürfnisse zielgerichtet herausgearbeitet und tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt werden könnten. Weitere Infos sind hier zu finden.

Teammitglieder: Katrin Mathis, Günter Neumaier, Inna Naturyeva

 

EAT TOGETHER

Kurzbeschreibung: Wir wollen den Prozess des essens sozialer gestalten – und dabei unterschiedliche Menschen zusammenbringen und Abstimmungsprozesse erleichtern.

Teammitglieder: Nicolas Tribukait; Sean Kaltenbacher; Andre Eberle

 

#FREIBURG

Visualierung von Twitter-Themen und POIs in Freiburg
Teammitglieder: Boris Lau, Christoph Sprunk

 

FRIEDA – MEIN FREIBURG ENTDECKEN

Das Online-Statistik Datenportal „FR.ITZ“ der Stadt Freiburg wertet seit Jahren Unmengen von Zahlen aus. Es stellt Statistiken und Vergleiche auf, um uns möglichst viele Informationen über Freiburg darzulegen. Mit  Frieda, der kleinen Tochter von Fritz, kannst du diese Informationen für dich nutzen, um dir über die Freiburger Stadtteile ein eigenes Bild zu machen.

Teammitglieder: Felix Wiedemann, Julia Löffler, Martin Wirth, Philipp Pfeiffer, Sven Ehnert

 

GALAXY

Das Galaxy Projekt ermöglicht es Terabytes an Daten einfach und reproduzierbar auszuwerten. Gestartet als Projekt für Big Data Anwendungen im Next-Generation-Sequenzing Bereich ist Galaxy heute nicht mehr nur für klinische Daten relevant sondern hat sein Weg in die Astronomie oder das Textmining gefunden. In diesem Projekt soll das Galaxy Framework um eine Plugin-Schnittstelle erweitert werden, die es ermöglicht beliebige Steuerungbefehle nach einer Analyse abzusetzen. Ein Anwendungsbeispiel könnte die Steuerung eines Mikroskops oder eines Teleskops sein. Gekoppelt an eine Bildauswertung könnten so ganze Areale systematisch untersucht werden. Ein Proof of Concept soll während des Hackathons anhand eines Lego Roboters bzw. eines RPI programmiert werden.

Teammitglieder: Cameron R. Smith, Dr. Torsten Houwaart, Bjoern Gruening, Michael Röttger, Paul

 

ODM: INTIME FREIBURG

Über eine mobil ausführbare Web-Applikation sollen Benutzer über die aktuellen Fahrzeiten und Verspätung der Freiburger Straßenbahnen (erweiterbar auf andere Nahverkehrsmittel) informiert werden. Im Vordergrund steht im Gegensatz zur regulären VAG-App die übersichtliche Visualisierung der Aktivitäten des Straßenbahnnetzes.

Teammitglieder: Tim Eckert, Calvin Herchenbach, Katrin Krumm, Nico Tarasi, Marc Wißler

 

TIMETOURI

Im Rahmen dieses Projektes soll eine mobile App für Android-Systeme erstellt werden, die den Benutzern, unter Einbeziehung einer bestimmten verfügbaren Zeit Sehenswürdiges auf einer Karte aus der Umgebung zeigt.

Teammitglieder: Daniel Band, Dennis Jonietz, Jérôme Halberkann, Christian Post

Impressum

Impressum mit Angaben gemäß § 5 TMG:

Prof. Dr. rer. nat. Stephan Trahasch
An der Stadtmauer 12
79346 Endingen

Haftungsausschluss:

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